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Volleyball: 2. Platz im Landesfinale NRW
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Volleyball: 2. Platz im Landesfinale NRW

Das Landesfinale Nordrhein-Westfalen im Volleyball der Jungen fand am 16.02.2017 in Marl statt. Das GBG hatte sich dafür in der Wettkampfklasse II in den auf Stadt- und Bezirksebene ausgespielten Turnierrunden souverän und ohne Satzverlust qualifiziert.

Im ersten Gruppenspiel traf das GBG auf die Freie Evangelische Schule aus Minden. Das Spiel wurde klar mit 2:0 Sätzen gewonnen und gab allen Spielern noch einmal die Gelegenheit, die eigene Position und die taktischen Abläufe zu verinnerlichen. Dies war nicht zuletzt deshalb wichtig, weil die meisten Teams im hochkarätig besetzten Landesfinale Vereinsspieler aus den höheren Ligen aufstellten, während beim GBG in der Rotation auch Nicht-Vereinsspieler mitliefen.

Im 2. Spiel ging es dann um den Gruppensieg gegen das Freiherr-von-Stein-Gymnasium aus Münster. Hier trafen zwei gleichwertige Gegner aufeinander, von Anfang an war jeder Punkt hart umkämpft und keine Mannschaft konnte sich absetzen. Erst gegen Ende des 1. Satzes gelang es dem GBG, eine kleine Führung zum schließlich 25:20 herauszuspielen. Der 2. Satz des hochklassigen Spiels verlief noch spannender, erst in der Verlängerung konnte sich das GBG unter dem großem Jubel unserer Spieler mit 26:24 durchsetzen.

Damit hatte man sich für das Finale gegen das Carl-Humann-Gymnasium aus Essen qualifiziert. Dieser Gegner erwies sich aber als zu stark. Der 1. Satz ging deutlich mit 10:25 verloren. In der Anfangsphase des 2. Satzes gelang zunächst eine 8:7- Führung und die Mannschaft konnte bis zum 11:11 mitzuhalten, bevor der Gegner davon zog, sodass sich unsere Schüler trotz sehr guter Leistung auch im 2. Satz – mit 16:25 – geschlagen geben mussten.

Obwohl alle gerne das Bundesfinale in Berlin erreicht hätten, überwog die Freude über die eigene Leistung und die Gewissheit nur von einer einzigen Mannschaft in Nordrhein-Westfalen besiegt worden zu sein.

Spieler:
Luke Bohlander, Luis Henrichs, Louis Wallau, Benjamin Kämper, Robert Wirtz, Nadiem Akhter-Khan, Moritz Plath, Ben Leyendecker, Luis Trenner (krank), Arjet Bushi, Nils Zimmermann, Lukas Speckmann, Maxi Friemel und Tom Kober

Brg