Archiv für Jan,2017

Hier befinden sich unsere archivierten Beiträge. Nach Datum sortiert.

Toller Erfolg bei der MMM!

Am Samstag, dem 28.1.2017, fand wieder die Maastricht Mathematical Modelling Competition statt. 38 Schülergruppen aus den Niederlanden, Belgien und Deutschland nahmen an dem von der Universität Maastricht ausgerichteten Mathematikwettbewerb teil. Bei diesem Wettbewerb müssen die Schüler innerhalb von zweieinhalb Stunden fünf anspruchsvolle Aufgaben bearbeiten.

Wie bereits im vorigen Jahr war das GBG die einzige Kölner Schule, die teilgenommen hat. Die Schülergruppe aus der Q2 konnte sich gegenüber dem letzten Jahr sogar noch steigern und erreichte einen hervorragenden 7. Platz.

Herzlichen Glückwunsch an Leon Kopp, Tom Leyendecker und Leon Wolter!

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Schulwettbewerb „Jugend debattiert“

Im schulinternen Entscheid des bundesweiten Wettbewerbs „Jugend debattiert“ haben sich die Klassensiegerinnen und -sieger der neunten Klassen sowie der SoWi-Kurse der Einführungsphase in der Kunst des Debattierens gemessen. In zwei Vorrunden wurden unter den insgesamt 20 engagierten Debattantinnen und Debattanten die Finalteilnehmer ermittelt.

Im Finale der 9er konnten sich dann Jakob Valder (9b) und Tobias Kraus-Waltmann (9b) gegen Lisa Braun (9c) und Helena Gießler (9e) durchsetzen. In der Einführungsphase siegte Johannes Hermann vor Katharina Rams, Maximilian Weber und Robin Fuhrmann.

Wir bedanken uns bei allen engagierten Teilnehmern und Juroren und freuen uns auf den Regionalwettbewerb, der im Februar bei uns am GBG stattfinden wird.

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Fairtrade-School Zertifizierung für das Georg-Büchner-Gymnasium

Dank der tollen Arbeit und des Engagements der Schülerinnen und Schüler der Eine-Welt-Laden-AG und der Fairtrade-School-Schulgruppe war es am Samstag, dem 05.11.2016 (Tag der offenen Tür), soweit: Das Georg-Büchner-Gymnasium wurde offiziell als Fairtrade-School zertifiziert.

Fairtrade School 1

Von links: Neda Aziz, Beyza Cat, Melike Demirgülle, Zöe Matas

Die Kampagne Fairtrade-Schools wird von TransFair getragen und steht unter der Schirmherrschaft von Sylvia Löhrmann, der stellvertretenden Ministerpräsidentin und Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen. Fairtrade-Schools bietet Schulen die Möglichkeit, sich aktiv für eine bessere Welt einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen. Fairtrade-Schools wird von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen sowie Engagement Global gefördert. Näheres unter https://www.fairtrade-schools.de/ueber-fairtrade-schools/

Außerdem findet man hier Informationen zu den fünf Kriterien, die eine Fairtrade-School erfüllen muss und eine Beschreibung der einzelnen Schritte, die zum Titel Fairtrade-School führen: https://www.fairtrade-schools.de/wie-mitmachen/

Fairtrade School 2

Anastasia Amvrousiadou

Fairtrade School 3

Von links: Jana Wißner, Anastasia Amvrousiadou, Fardjan Aref
Auch dieses Jahr zur Weihnachtszeit fand der Verkauf von Fairtrade-Weihnachtsmännern an die Lehrer- und Schülerschaft des Georg-Büchner-Gymnasiums statt. Während der zahlreichen Konzerte in der Vorweihnachtszeit wurde zudem auf das Thema „Fairtrade“ aufmerksam gemacht, für fairen Handel geworben und Spenden gesammelt.

Für die Spenden und die Unterstützung des fairen Handels an der Schule wollen wir uns bedanken und einen guten Start ins neue Jahr wünschen!

Wir freuen uns auf euren Besuch im Eine-Welt-Laden!

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JuniorAkademie 2016 in Königswinter – ein Erfahrungsbericht

Vom 03.08.2016 bis zum 13.08.2016 fand im „Jugenddorf-Christophorusschule“ in Königswinter eine der diesjährigen „JuniorAkademien NRW“ statt. Die seit 2006 stattfindenden JuniorAkademien bieten Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 8 und 9 die Möglichkeit, sich mit naturwissenschaftlichen Themen, wie in diesem Jahr, aber auch mit Gesellschaftswissenschaften außerschulisch auseinanderzusetzen. 54 Schülerinnen und Schüler, die aus ganz Nordrhein-Westfalen stammten, beschäftigten sich in diesen 10 Tagen mit den Themen „Astrophysik“, „Forensik“ und „Molekulare Biomedizin“. Letzteren Kurs durfte ich belegen und möchte über meine Erfahrungen und Eindrücke
berichten.

Bereits im Februar 2016 sprach mich meine Klassenlehrerin, Frau Dalgas, an, ob ich Interesse hätte, an einer „JuniorAkademie NRW“ 2016 teilzunehmen. Nach nur kurzem Überlegen willigte ich ein und wurde durch die Schule vorgeschlagen. Infolge dessen verfasste ich ein Bewerbungsschreiben und erhielt Mitte Mai eine Zusage, dass ich meinen favorisierten Kurs „Molekulare Biomedizin“ am Akademiestandort Königswinter besuchen durfte.

Somit begann am Mittwoch, dem 03. August 2016, die 11. „JuniorAkademie NRW“ im „Jugenddorf-Christophorusschule“ in Königswinter. Die bis 15.00 Uhr eingetroffenen Schülerinnen und Schüler bezogen umgehend ihre „Zweier-Zimmer“ und lernten schnell ihre oder ihren Zimmernachbarn kennen.

Eine Stunde später begann die Eröffnungsveranstaltung der Akademie, an der alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie deren Eltern und teils angereisten Geschwister teilnahmen. Nach herzlichem Begrüßen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und Einführung in das Akademieprogramm durch die Akademieleitung begannen bereits die ersten Kurseinheiten, in denen man sich zunächst nur kennenlernte und mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern erstmals in Kontakt trat. So verschwanden schnell die Sorgen, ob man mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern klarkommen würde, hingegen stellte sich im Laufe der Tage eine besondere, auch kursübergreifende Harmonie zwischen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern heraus.

Neben den morgens und nachmittags stattfindenden Kurseinheiten gab es viele Möglichkeiten der persönlichen und kreativen Entfaltung. So fand jeden Mittag die Probe des „Akademiechores“ statt, an dem alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Akademie mitwirkten. Ebenso wurden aber auch Tanzkurse, Orchesterproben mit allen, die ein Instrument spielten und dieses mitgebracht hatten, Spieleabende, Informationsabende zu unterschiedlichen Themen und viele sportliche Aktivitäten angeboten.

Am 5. Tag der Akademie, dem sogenannten „Rotationstag“, stellten sich die drei unterschiedlichen Kurse gegenseitig in einer einstündigen Präsentation ihre jeweils behandelten Themen und Ergebnisse vor. So sprach der Astrophysikkurs von Exoplaneten, schwarzen Löchern und deren Entstehung, und den Planeten unseres Sonnensystems, der Forensikkurs von der Identifizierung von Fingerabdrücken, dem Verwesungsprozess von Leichen bei unterschiedlichen Umweltbedingungen und der Identifizierung eines Menschen durch dessen DNA und wir, der Molekulare Biomedizin-Kurs, vom Aufbau einer menschlichen Zelle, ihren Organellen, dem Aufbau der DNA und durch Mutationen dieser verursachte Krankheiten. Nun folgte zum Ende der Akademie hin die Vorbereitung der Abschlusspräsentation, bei der unsere Eltern, Geschwister und andere Verwandte, aber auch Gäste aus Politik und Wirtschaft erwartet wurden.

Präsentationen und ein Quiz für das gesamte Publikum wurden fleißig vorbereitet und die Vorfreude auf das Wiedertreffen mit den Eltern, aber auch die Wehmut, die neu gewonnenen Freunde bald wieder verlassen zu müssen, kamen in vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf. Doch plante man schon während der Akademie ein Nachtreffen, das bereits im November 2016 stattfand.

Und dann kam die Abschlussveranstaltung: Die drei Kurse stellten ihre Ergebnisse vor, der Chor sang, das Orchester spielte, einige Reden wurden sowohl von Veranstaltern, als auch von Teilnehmerinnen und Teilnehmern gehalten. Den Höhepunkt der Veranstaltung stellte das feierliche Überreichen der Teilnahmeurkunden dar und nach dem letzten „You are not alone“ aus Michael Jacksons gleichnamigem Lied, das der Akademiechor sang, endeten 10 tolle Tage, in denen man viel lernte,aber ebenso viele neue Freunde fand und tolle Erfahrungen sammelte!

An dieser Stelle möchte ich mich noch ganz herzlich bei meiner Klassenlehrerin, Frau Dalgas, für ihre Unterstützung und ihr Erscheinen bei der Abschlussveranstaltung bedanken.

Jakob Valder

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Zwei erste Plätze bei den Stadtmeisterschaften im Volleyball für das GBG

Die Stadtmeisterschaften im Volleyball (Wettkampfklasse II) fanden am Dienstag vor Weihnachten an der Gesamtschule Holweide auf der anderen Rheinseite statt. Bei den Mädchen hatten Lisa Höllriegl und Lynn Strobel ein Team aufgestellt. Die Jungen-Mannschaft organisierten Luis Henrichs und Luke Bohlander.
Beide Teams sicherten sich souverän ohne Satzverlust den Stadtmeistertitel. Wir sind gespannt auf die Bezirksmeisterschaften!
Spielerinnen:
Viktoria Dörschug, Sinja Gieseler, Lynn Strobel, Lisa Höllriegel, Romy Lages, Annika Stenchly, Julia Wagner, Dileine Strnad

Sport Stadtmeisterschaften Volleyball
Spieler:
Luke Bohlander (fehlend auf dem Foto), Luis Henrichs, Moritz Plath, Luis Trenner, Maxi Friemel, Fynn Heißner, Arjet Bushi, Ben Leyendecker, Nils Zimmermann, Tom Kober

Sport Stadtmeisterschaften Volleyball Jungen
D. Brüggershemke

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Chemiekurse bei der Shell Schülerwerkstatt

Immer nur im Klassenraum sitzen und über Verbindungen wie Alkane und Halogenkohlenwasserstoffe sprechen?
Das gefällt den Q2-ChemieschülerInnen des Georg-Büchner-Gymnasiums nicht: Sie möchten sich näher mit der Materie beschäftigen und außerschulische handfeste Erfolge in Form von praktischen Ergebnissen, wie z. B. OLEDs, erfahren. Deshalb besuchte sie nach ihrer Exkursion an die Universität zu Köln, wo sie OLEDs hergestellt hatten, nun den Großkonzern Shell.

Was die Kurse dort erarbeitet haben, steht in diesem Schülerbericht. Einen visuellen Eindruck gibt die folgende Galerie.

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Exkursion ins Kohlekraftwerk

Am 01.12.16 ging es für den Erdkunde Grundkurs bei Herrn Lövenich zum Kohlekraftwerk Weißweiler. Dabei hatten die Schüler/innen die Möglichkeit, den Werdegang von der Kohleförderung hin zu Elektrizitätserzeugung hautnah zu erleben und bekanntes Vorwissen aus dem Unterricht mit dem Praxisalltag zu verknüpfen. Die Führung begann zunächst mit einer Präsentation, welche die wichtigsten Vorgänge in einem Braunkohlekraftwerk aufzeigte. Dann ging es durch die einzelnen Hallen, vorbei an 4000 Grad heißen Hochleistungsöfen, durch Kühltürme hin zum Kontrollzentrum. Auf dem Rückweg wurden umgesiedelte Dörfer besichtigt. Diese Informationen wurden später im Unterricht aufgegriffen, um eine Podiumsdiskussion über die Zukunft der Braunkohleförderung zu gestaltalten. Die Schüler/innen sollten dabei eine eigene Position begründet darstellen.

Jonas Lövenich

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