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Känguru-Wettbewerb 2024

Viele Schüler:innen des GBG haben auch dieses Jahr wieder am bundesweiten Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ teilgenommen. Hier die Preisträger:innen:
Klasse 5
1. Preis
  • 5a Randel, Lasse Tom
  • 5a Eikhoff, Noah Tamir
2. Preis und T-Shirt
  • 5a Wilmsen, Clara Helene
3. Preis
  • 5a Eckelkamp, Mathilda Hanna Helene
  • 5d Trafkowski, Julius Theodor
  • 5c Hennig, Hannes Florian
Klasse 6
1. Preis
  • 6a Lý, Hoa-Lien
2. Preis
  • 6a Althoff, Johannes
  • 6b Kern, Julia Anna
3. Preis
  • 6b Wendland, Luzie Lilla
  • 6f Weigert, David
  • 6b Schümmer, Levi
T-shirt:
  • 6f Porschen, Jonas Moritz
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„Die Nibelungen“ der Theater-AG Jgst. 6 und 7

„Schlechte Zeiten für Helden!“, heißt es gleich zu Beginn der Inszenierung der „Nibelungen“ am GBG. Drei Aufführungen lang spielen sich die „Helden“ der 6. Und 7. Stufe der Theater-AG mit viel Tempo, Musik und Witz durch die älteste deutsche Heldensage. Und am Ende bleiben tödlicher Stolz und blinde Rache, doch kein Held und kein Epos mehr übrig, wahrlich „schlechte Zeiten für Helden!“

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„Nimmerland“ der Theater-AG Stufe 5

Am 06.06.2024 verwandelt sich die Aula des GBG in eine farbenfrohe Fantasiewelt: Die Theater-AG der Stufe 5 zeigt „Nimmerland“ in Anlehnung an James Matthew Barries „Peter Pan oder der Junge, der nicht groß werden wollte“.

Die Geschwister Wendy, John und Michael schlafen friedlich in ihrem Kinderzimmer in London, als plötzlich, mitten in der Nacht, ein fremder Junge mit seinen drei Elfen dort auftaucht. Es ist Peter Pan auf der Suche nach neuen Geschichten, die er zu Hause erzählen kann. Kurzerhand nimmt Peter Wendy und ihre Brüder mit auf eine abenteuerliche Reise ins Nimmerland zu den „Verlorenen Kindern“, deren Anführer er ist. Gemeinsam erleben sie jede Menge Abenteuer, lernen fliegen, kämpfen gegen Käpt’n Hook und seine Piratenbande, retten Tiger Lilly und schließen Freundschaften.

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Empowerment durch Sprache: Landeswettbewerb Jugend debattiert für SchülerInnen in Sprachlerngruppen

Der Gewinner des landesweiten Debattier-Wettbewerbs in Sprachlerngruppen steht fest: Mykola (Kolja) Kvasha (8a)!

In der heutigen multikulturellen Gesellschaft ist die Beherrschung mehrerer Sprachen ein entscheidender Vorteil. Besonders für Schülerinnen und Schüler, die Deutsch als Zweitsprache erlernen, ist die Teilnahme an Wettbewerben wie „Jugend debattiert“ von unschätzbarem Wert. Dieser Wettbewerb bietet nicht nur eine Plattform für den Austausch von Ideen und Meinungen, sondern fördert auch die sprachliche und argumentative Kompetenz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

In drei Debatten traten die je vier rhetorisch besten Jugendlichen aus ganz NRW gegeneinander im Landesfinale NRW von Jugend debattiert in Sprachlerngruppen an. Im Plenarsaal des Rathauses in Düsseldorf lieferten sie sich beeindruckende Wortduelle zum Verbot von Nebenjobs für SchülerInnen und zu einem Handyverbot an Schulen.

Mykola argumentierte so souverän für ein Verbot von Handys in der Schule, dass er sich deutlich gegen seine Mitstreiterinnen und -streiter durchsetzte. Im Juryfeedback wurde insbesondere die Klarheit und der Realitätsbezug des Schülers aus der Ukraine gelobt.

Yeva und Farman aus unserer DaZ-Klasse zeigten in ihren Debatten, dass sie sich im Vorfeld gut vorbereitet hatten und die Struktur der Redebeiträge verinnerlicht hatten.

Die Teilnahme an „Jugend debattiert“ bietet den Schülerinnen und Schülern in Sprachlerngruppen einen umfassenden Mehrwert. Durch die Vorbereitung auf die Debatten und die Diskussion aktueller Themen erweitern sie nicht nur ihren Wortschatz und verbessern ihre Grammatik, sondern gewinnen auch an Sicherheit im mündlichen Ausdruck.

Darüber hinaus stärkt der Wettbewerb ihr Selbstvertrauen und ihre Fähigkeit, in einer fremden Sprache zu kommunizieren. Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich aktiv in Diskussionen einzubringen und ihre Standpunkte überzeugend zu vertreten, was ihre Integrationsfähigkeit und ihr soziales Engagement stärkt.

Für Yeva (9a) steht fest: „Ich möchte nächstes Jahr unbedingt nochmal teilnehmen!“

Suheyla Özer und Jasmin Reimann (Lehrerinnen in der DaZ-Klasse)

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Georg spielt! – Die erste lange Nacht der Brettspiele

Am Freitag, dem 7. Juni 2024, fand in den Räumen der Bibliothek ein geselliger und fröhlicher Spieleabend statt, an dem insgesamt 117 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 teilnahmen.

Bereits um 18:00 Uhr fanden sich die ersten „Werwolf“-Gruppen zusammen, wurden die ersten Stiche gewonnen und die ersten Meeple über das Spielbrett bewegt. Gegen 23:00 Uhr wurde der letzte Deckel wieder über die Schachtel gestülpt.

Kulinarisch begleitet wurde der Abend zunächst vom Arbeitskreis „Gesunde Schule“, der gleich zu Beginn für das leibliche Wohl sorgte, indem er eine Auswahl an gesunden Snacks bereitstellte. Für den größeren Hunger wurde später Pizza von einem lokalen Lieferdienst geliefert. Diese wurde vom Förderverein unserer Schule großzügig finanziert, wofür wir uns herzlich bedanken möchten.

Im Mittelpunkt des Abends standen zahlreiche Brett- und Kartenspiele, die von den Schülerinnen und Schülern mit großer Begeisterung gespielt wurden. Die Auswahl reichte von klassischen Spielen wie „Mensch ärgere dich nicht“, „Uno“ und „6 nimmt!“ bis hin zu modernen Strategie- und Gesellschaftsspielen. Da auch das Wetter „mitspielte“, wurden gleich mehrere Partien „Twister“ im Lichthof der Bibliothek gespielt. Die Tischtennisplatten und Fußballtore auf dem Schulhof sorgten für weitere Abwechslung.

Die Atmosphäre war durchweg positiv und ausgelassen. Es wurde viel gelacht, gejubelt und gelegentlich auch gefachsimpelt. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, neue Spiele kennenzulernen und mit Freunden und Klassenkameraden in ungewöhnlicher Umgebung einen entspannten Abend zu genießen.

Ein besonderer Dank gilt Frau Engel, Frau Olbrich, Frau Wendeler, Frau Herbers-Rauhut und Herrn Rauhut, Frau Paust-Fischer, Herrn Bäcker sowie Herrn Gieseking, die mit ihrer Präsenz und ihrem Einsatz den Abend ermöglicht haben.

Wir freuen uns schon jetzt auf eine Wiederholung im neuen Schuljahr und sind gespannt, welche neuen Spiele und Überraschungen uns dann erwarten werden!

N. Brinkmann

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Erfolgreiche Juniorwahl am Georg-Büchner-Gymnasium: CDU siegt mit 156 Stimmen

Die Juniorwahl war ein großer Erfolg, sowohl in Bezug auf die hohe Wahlbeteiligung als auch auf die spannenden Ergebnisse. Mit einer Rekordbeteiligung von 87 % zeigten die Schüler*Innen ihr Interesse an politischen Themen und ihr Engagement für die Demokratie.

Von den insgesamt 833 wahlberechtigten Schüler*Innen haben beeindruckende 723 ihre Stimme abgegeben. Die Klasse 10c sorgte für einen reibungslosen Ablauf und half jedem und jeder bei Fragen zur Wahl.

Die Ergebnisse der Juniorwahl spiegeln das politische Meinungsbild der Schülerschaft wider. Die Christlich Demokratische Union (CDU) konnte sich mit 156 Stimmen als stärkste Kraft durchsetzen. Auf dem zweiten Platz folgten Die Grünen mit 98 Stimmen, die damit als zweitstärkste Partei aus der Wahl hervorgingen.

Die Juniorwahl war nicht nur eine Gelegenheit für die Schüler*Innen, demokratische Prozesse kennenzulernen und zu praktizieren, sondern auch eine Möglichkeit, sich aktiv an politischen Diskussionen zu beteiligen und ihre politische Meinung auszudrücken.

Die hohe Wahlbeteiligung und das breite Interesse an der Juniorwahl zeigen, dass politische Bildung und Partizipation in Schulen einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der demokratischen Werte und zur Förderung des politischen Bewusstseins junger Menschen leisten. Die Juniorwahl war daher nicht nur ein Erfolg für unsere Schule, sondern auch ein wichtiger Schritt in Richtung einer aktiven und informierten Bürgerschaft von morgen.

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Zeitzeugenbegegnung am Georg-Büchner-Gymnasium

Die Stufen EF und Q1 trafen den Holocaust-Überlebenden Dr. Leon Weintraub

Am Mittwoch, dem 12. Juni, erhielten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe die einmalige Gelegenheit, den Holocaust-Überlebenden Dr. Leon Weintraub in der Aula zu empfangen. Dieser erzählte über seine Erfahrungen aus der dunkelsten und schrecklichsten Epoche deutscher Geschichte, der des Dritten Reiches und der Shoah. Der 98-jährige Herr Weintraub fühlt sich verpflichtet, diese grausame Zeit nicht in Vergessenheit schwinden zu lassen, sondern die Erinnerung auch für zukünftige Generationen aufrecht zu erhalten, unter anderem durch Besuche in Fernsehformaten sowie Vorträge an Schulen. Trotz der für immer einschneidenden Verluste, dem Tod eines Großteils seiner Familie, blickt Leon Weintraub optimistisch und positiv in Gesellschaft und Zukunft. Wenn die Menschheit seinem Appell Folge leisten würde, jedem Menschen mit Respekt und Würde entgegenzutreten und nicht nach äußeren Merkmalen der Menschen zu urteilen, wäre das Leben vieler heutiger Opfer von Hass, Ausgrenzung, Verachtung und Gewalt lebenswerter. Denn Dr. Weintraub, gelernter Arzt, bezieht sich seit jeher auf die Tatsache, dass alle Menschen biologisch gleich aufgebaut sind und kurz nach der Geburt unvoreingenommen ihre Umgebung betrachten. Die Entwicklung von irrsinnigen Ideologien und dem Drang, nach ,,Höherem“ zu streben, folge erst später durch Manipulation und Lenkung.

Die Schülerschaft blickt zugleich berührt und dankbar auf diese Begegnung zurück, welche nur aufgrund des bemerkenswerten Engagements der Familie Valder sowie den jeweiligen Organisatoren von Seiten des GBG zustande kommen konnte. Denn alle Anwesenden waren sich bewusst, dass derartige Treffen nicht mehr allzu lange möglich sein werden, da die Generation der Zeitzeugen nicht mehr ewig unter uns weilen wird.

Als Dank für den Besuch Leon Weintraubs und seiner Frau wurde der Vortrag musikalisch durch ein Ensemble aus dem Oberstufenorchester und einen Pianisten aus der Q1 begleitet. Dazu wurden Stolpersteine für Natalia und Rosa Weintraub übergeben. Die Mutter und Schwester Leon Weintraubs kamen während des nationalsozialistischen Terrors in den Konzentrationslagern um. Die Verlegung der Steine erfolgt Ende August vor dem ehemaligen Wohnhaus der Familie in Lodz (Polen), welche eventuell auch eine kleine Delegation des GBG begleiten wird.

Dieses Treffen hat erneut auf sehr emotionale und einprägsame Weise verdeutlicht, wie essenziell der Kontakt und Austausch über die grausame Zeit des nationalsozialistischen Deutschlands ist und die damit verbundene koordiniert geplante Auslöschung von Minderheiten, Juden und politischen Gegnern. Nur hierdurch und den Gedanken an die damalige Vernichtungsherrschaft kann das Vergessen und eine Wiederholung solcher Taten für heute und morgen verhindert werden.

Für folgende Jahrgänge ist das gesamte Gespräch gefilmt und aufgezeichnet worden.

Vielen Dank an die beteiligten Organisatoren und natürlich an Herrn Weintraub selbst, welcher seine Erlebnisse von Antisemitismus und Vernichtung mit uns teilte.

Fabian Libruks, Q1

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