Archiv für Mrz,2020

Hier befinden sich unsere archivierten Beiträge. Nach Datum sortiert.

Jugend debattiert Regionalwettbewerb 2020

Beim diesjährigen Regionalwettbewerb von Jugend debattiert an der Heinrich-Böll-Gesamtschule trat das GBG mit Hannah Kemmer und Clara Pahde Sierra (beide EF) und Tom Köster, Amalia Gillies und Lina Ensel (alle Klasse 9) gegen die Schulsieger von zehn weiteren Schulen aus Köln an. Sie hatten sich zuvor als Klassen- und KurssiegerInnen beim schulinternen Wettbewerb durchgesetzt und ihr Können unter Beweis gestellt, mit viel Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen und Gesprächsfähigkeit in einer Debvatte zu aktuellen politischen Fragen zu bestehen.

Als Drittplatzierte wirkten Chiara von Mathey und Tim Ebenberger als Zeitwächter auch beim Regionalwettbewerb mit.

Hannah und Clara aren besonders erfolgreich: Sie erreichten in ihrer Altersgruppe das Finale und debattierten zu der Frage: “Sollen Städte und Gemeinden den Kluimanotstand erklären?” Am Ende konnten sie sich über den dritten und vierten Platz freuen.

Jugend debattiert ist ein bundesweiter Wettbewerb. Das GBG ist seit Beginn 2002 mit dabei. Alle Schülerinnen und Schüler lernen im Fach Deutsch in Klasse 9 das Debattieren. In der EF wird Jugend debatiert im Fach Sozialwissenschaften fortgeführt.

Philipp Robens

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Tuschkapelle, Tänze und tolle Kostüme: Fastelovend em GBG 2020

Am 18. Februar 2020 organisierten die Paten aus der EF zum dritten Mal die Karnevalsparty für unsere Fünftklässler, die der Einladung begeistert folgten.

Mindestens drei Dinge waren neu: Zum ersten Mal wurde in unserem Forum gefeiert und zum ersten Mal spielte eine Paten-Tuschkapelle enthusiastisch einen Tusch nach dem anderen. Außerdem gab es tolle Tanzdarbietungen von Gruppen wie den „Magic Elements“, den „Dance Girls“ und „Black Water“, die erfolgreich an dem diesjährigen Tanzwettbewerb teilgenommen hatten. Ausgelassen wurde zu klassischen und aktuellen Hits getanzt und mit einer Polonaise zogen Fünftklässler und Paten singend gemeinsam durch die Schule. Zwischendurch konnten sich selbstverständlich alle Schülerinnen und Schüler am Getränke- oder Snackstand stärken.

Dann stand das Ratespiel „1, 2 oder 3“ auf dem Programm, aber die kniffligen Fragen rund um das GBG und Fastelovend wurden von den Fünftklässler meist souverän beantwortet, indem sie sich auf das richtige Feld stellten. Das Licht zeigte dann die richtige Antwort an.

Beim „Loss mer singe“ wurde kräftig zum „Kölsche Jung“, dem „Trömmelche“ und „Et jitt kei Wood“ gesungen und geschunkelt – zusammen mit Frau Kippels (Erprobungsstufenkoordinatorin) und Herrn Ußner (Schulleitung), die dann natürlich auch mit einem aktuellen GBG-Orden geehrt wurden. Auch wurden besonders originelle Kostüme auf der Bühne präsentiert: Da gab es eine coole Spielekonsole, eine wunderbare grüne Waldelfe, einen verspielten Dalmatiner, ein süßes rosa Candy-Kostüm und einen bezaubernden Dumbledore, dem der Rauschebart ziemlich kratzte.

Den mittlerweile traditionellen Abschluss bildete der „Kamelleregen“ der Paten, die die Süßigkeiten aus dem bis oben gefüllten Patenwagen schöpften und in Richtung der erwartungsfrohen Menge warfen.

Bedanken möchten wir uns besonders bei der Technik-AG unter der Leitung von Markus Giesler, die uns tatkräftig mit einer tollen Musik- wie Lichtanlage unterstützt hat.

Unser besonderer Dank gilt außerdem dem Förderverein des Georg-Büchner-Gymnasiums, der die Party wieder komplett finanziert hat.

Alle waren sich einig: Das war eine „Super-Hammer-Karnevalsparty“! GBG Alaaf!

Die Paten Junseo, Franziska, Ramtin, Luisa, Lilli, Niousha, Casper, Josephine, Marah , Lilli, Noemi, Rebekka, Amadeo, Greta, Julika mit E. Heinen und M. Creutz

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Bienvenue au concours de lecture 2020

Wir sind stolz verkünden zu dürfen, dass auch dieses Jahr wieder zahlreiche motivierte Schülerinnen und Schüler aus den Französischklassen der 7. und 8. Jahrgangsstufe (2. und 3. Lernjahr) am 14.02.2020 am schulinternen Vorlesewettbewerb teilgenommen und ihr Können unter Beweis gestellt haben.

Am schulinternen Vorlesewettbewerb Französisch 2020 teilgenommen haben:

2.Lernjahr 3.Lernjahr
Lilly Erdmann (7c) Celine Salih (8a)
Alva Klevenow (7c) Manuel Koch (8a)
Sophie Jiogang (7c) Emilia Renner (8b)
Leopold Kröll (7c) Philipp Kusmierz (8b)
Alma Moch (7c) Naomi Blum (8b)
Lena Morgenstern (7d) Laurin Walter
Alicia Stabrey (7e) Emilia Coblenz (8d)
Kira Schilling-Frenk (7e) Selma Almering
Naz Üsfekes (7e) Silvie van der Meulen (8d)
Younes Doura (7e) Jeta Munishi (8e)
Fiona Müller-Flores (7f) Frida Baumann (8e)
Kira Fröhlich (8f)
Azra Yazar(8e)

Besonders hervorgetan haben sich dabei:

Platzierung 2. Lernjahr 3. Lernjahr
1.    Platz Younes Doura Naomi Blum
2.    Platz Lena Morgenstern Jeta Munishi
3.    Platz Naz Üsfekes Emilia Renner

Toutes nos félicitations, unsere herzlichsten Glückwunsche zu dieser tollen Leistung wünscht euch die Wettbewerbsjury im Namen der gesamten Fachschaft Französisch! Wir hoffen, dass wir euch und weitere lesebegeisterte Schülerinnen und Schüler auch im kommenden Schuljahr zum Vorlesewettbewerb begrüßen dürfen!

Des Weiteren dürfen uns die beiden Schulsieger am schulübergreifenden Vorlesewettbewerb vertreten, der am 27.03.2020 an der Kaiserin-Augusta-Schule (KAS) stattfindet. Hierfür drücken wir euch schon jetzt ganz fest die Daumen und wünschen viel Erfolg et une bonne lecture!

Les profs de français

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theARTer: Eigentlich müssten wir tanzen

Im Stück Eigentlich müssten wir tanzen der Oberstufengruppe Theater wurde der gewissenlose Umgang mit der Natur, der sorglose Konsum und die illusionäre Vormachtstellung des Menschen dargestellt und kritisch hinterfragt.

Ein voller Erfolg für die Gruppe, die ihr Können vom 11. bis 13. Februar im Schulforum unter Beweis stellte.

Die Meinungen waren geteilt: “Schwere Kost”, “Das musste mal gesagt werden”, “Ich kann heute Nacht nur schwer einschlafen”. Aber alle lobten die herausragende Leistung der SchauspielerInnen und Theaterpädagoge Christian Vos war mit dem Ergebnis hochzufrieden.

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„Shakespeare is like sex!“

OMG! Ein 90-minütiger Vortrag über Shakespeare und das Theater. Auf Englisch. Und das auch noch am Abend vor Altweiberdonnerstag. Viele Schüler der Oberstufen-Englischkurse wirkten bei diesen Aussichten nicht gerade begeistert. Die Voraussetzungen hätten also für Patrick Spottiswoode kaum schlechter sein können – und doch endete seine „Lecture Performance“ mit begeistertem Applaus.

Bereits nach seinem ersten Satz war dem Director of Education am berühmten Globe Theater in London die volle Aufmerksamkeit des Publikums sicher: „Shakespeare is like sex!“, behauptete er. Das erste Mal sei peinlich und frustrierend. Es werde aber mit der Zeit besser und besser. „But you have to perform it!“

Spottiswoode dozierte nicht, er zeigte vollen Einsatz von Stimme, Mimik und Körper auf der Bühne und begeisterte mit Witz und Präsenz. Sein Auftritt im Forum war kein dröger Vortrag, sondern eine lebendige One-Man-Show. Selbst anfängliche Skeptiker konnten der Lecture dank Spottiswoodes gut verständlichem Englisch viel besser folgen als befürchtet und erfuhren so eine Menge Wissenswertes über Shakespeares Zeit: Über den damaligen Status des Theaters, über die Stimmung im „Playhouse“ und den anarchischen Ruf, der ihm vorauseilte. Warum? Theaterschauspieler waren im 16. Jahrhundert noch weniger angesehen als Prostituierte und trugen dennoch auf der Bühne die Kleidung von Adeligen und Königen – das galt als Rebellion gegen das Ständewesen. Kein Wunder, dass die Obrigkeit Angst davor hatte, die Theaterleute könnten mit ihren emotionalen Stücken einen Aufruhr entfachen. Gespielt wurde bei Tageslicht, das Publikum stand im Kreis um die Bühne herum. Jeder konnte jeden sehen. Die Stimmung war entsprechend aufgeheizt, ein bisschen vergleichbar mit unseren heutigen Fußball-Lokalderbys. Das Theater zu Shakespeares Zeiten war demnach ein rauer Ort. Verrucht, gefährlich und alles andere als ein Refugium für Bildungsbürger.

Damals hätten Jugendliche bei der Aussicht auf einen Theaterbesuch wohl kaum mit den Augen gerollt. Im Gegenteil: Sie hätten alles dafür getan, ein Teil der „Crowd“ im rustikalen „Playhouse“ zu werden. Erste heute, so Patrick Spottiswoode, sei Theater „Kultur“, das Theater ein „dunkles Rechteck“ und die vitalen Stücke Shakespeares fristeten ihr Dasein als getrocknete Rosen in den Vasen von Englischkurs-Klassenzimmern.

Bleibt zu hoffen, dass Shakespeare ab jetzt zumindest in den Köpfen der Englischschüler am GBG lebendig bleibt und Patrick Spottiswoodes Lecture ihre nachhaltige Wirkung beim einen oder anderen auch in Klausur- und Prüfungszeiten entfalten kann.

Patrick Spottiswoode habe ich beim Neusser Shakespeare-Festival kennengelernt und ihn mit seiner Lecture zu uns nach Köln eingeladen. Die Lehrerinnen und Lehrer der Fachschaft Englisch haben ihre Schülerinnen und Schüler darauf eingestimmt und für eine Teilnahme gewonnen. Wie schön, dass das alles nach langem Vorlauf endlich geklappt hat!

Heike Byn, Kulturlotsin am GBG

(Foto: Christoph Krey)

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Chemcologne – meine Position ist spitze!

Offizieller Trailer auf Youtube

Unter diesem Motto haben drei SchülerInnen des Q2-Chemie-Leistungskurses die Chance erhalten, einen Tag lang ChefIn in einem großen Unternehmen zu sein. ChemCologne ist das Netzwerk der chemischen Industrie im Rheinland, der größten Chemie-Region Europas und ermöglichte den Dreien nach erfolgreicher Bewerbung Einblicke in Arbeitsabläufe und Aufgabegebiete…

…als Leiterin der Werkfeuerwehr von Currenta im Chempark Dormagen…
Bericht Amelie
Bericht Kölner Stadt-Anzeiger
Film auf Youtube

…als Werkleiter bei CABB in Hürth…
Bericht Kian

…oder als Geschäftsführer der Rhein-Erft Akademie in Hürth-Knappsack.
Bericht Paul
Film auf Youtube

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